Rurrenabaque und die Pampas

Das garnichtmehr so verschlafene Kleinstädchen am Randes des Madidi-Nationalparks läd zum Urlaub vom Reisen ein. So entscheiden Toni und ich dann noch ein paar Tage länger zu bleiben als ursprünglich geplant und es werden ganze zwei Wochen. Auf den Jungletrip verzichten wir.

Vom Erholen am Pool und Biertrinken beim deutschen Auswanderer lassen wir uns nur drei Tage durch einen Trip in die Pampas abhalten. Piranhafischen, Flussfahren, Korokodilegucken und Schlangensuchen stehen auf dem Programm. Restprogramm ist unspannend, dafür aber extrem entspannend. Hostelzimmer mit Flussblick durchs “Fenster” gibts für 7€ und n schönen tropischen Regenguss kostenlos.

Nach zwei Wochen ging’s dann leider schonwieder zurück ins teure La Paz…

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